ER-Modell & Normalisierung
Der Block, in dem viele Punkte liegen, wenn das Schema sauber sitzt. Kardinalitäten, Fremdschlüssel, funktionale Abhängigkeiten, Normalformen.
- ER-Modell
- Relationenmodell
- 1NF–3NF
- BCNF
- funktionale Abhängigkeit
- Schlüssel
DATENBANKEN & SQL · KLAUSUR · 1:1
Vier bis fünf Sessions vor der Klausur. Wir gehen ER-Modell und Normalisierung durch, schreiben SQL-Anfragen mit Joins und Aggregation und klären Transaktionen, bis ACID kein Rätsel mehr ist.
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Live aus einer Datenbanken-Session
-- Kunden mit mehr als 3 Bestellungen SELECT k.name, COUNT(*) AS anzahl FROM kunde k JOIN bestellung b ON b.kunde_id = k.id GROUP BY k.name HAVING COUNT(*) > 3;
Datenbanken-Klausuren folgen einem stabilen Muster: ein Modellierungs-Block (ER, Relationenmodell, Normalisierung), ein SQL-Block (Anfragen schreiben) und ein Theorie-Block (Transaktionen, Indizes). Wir trainieren jeden an deinen Altklausuren.
Der Block, in dem viele Punkte liegen, wenn das Schema sauber sitzt. Kardinalitäten, Fremdschlüssel, funktionale Abhängigkeiten, Normalformen.
Der Block, der über die Note entscheidet. Joins richtig wählen, GROUP BY gegen HAVING, Subqueries einsetzen. Übungssache.
Der Theorie-Block. ACID, Serialisierbarkeit, Sperren und wann ein Index hilft. Mit klarer Struktur gut zu lernen.
Keine auswendig gelernte Anfrage. Wir bauen die SQL-Query Schritt für Schritt auf, so wie du sie in der Klausur herleiten musst.
Gegeben die Tabellen kunde(id, name) und bestellung(id, kunde_id, betrag). Gib die Namen aller Kunden mit mehr als 3 Bestellungen aus.
SELECT k.name, COUNT(*) AS anzahl FROM kunde k JOIN bestellung b ON b.kunde_id = k.id GROUP BY k.id, k.name HAVING COUNT(*) > 3;
Wir brauchen Daten aus beiden Tabellen, also ein JOIN über bestellung.kunde_id = kunde.id. So gehört jede Bestellung ihrem Kunden zu.
GROUP BY fasst die Zeilen pro Kunde zusammen, COUNT(*) zählt die Bestellungen je Gruppe. Im GROUP BY stehen alle nicht-aggregierten Spalten.
Die Bedingung bezieht sich auf das Ergebnis von COUNT, also auf Gruppen. Dafür ist HAVING da, nicht WHERE. HAVING COUNT(*) > 3 liefert die Antwort.
Wenn du jetzt anfängst und 4 bis 5 Sessions investierst, hast du gute Chancen. Weniger Zeit? Wir komprimieren. Mehr? Wir gehen tiefer, etwa in Query-Optimierung oder Mehrbenutzerbetrieb.
Du teilst Bildschirm, wir gehen deine letzte Übung und deinen Klausurstoff durch. Wir erkennen, wo du wirklich stehst, nicht wo du glaubst zu stehen.
Wir zeichnen ER-Diagramme, überführen sie ins Relationenmodell und normalisieren auf 3NF, am echten Beispiel deines Klausurstoffs.
Joins, Gruppierung, Subqueries: du schreibst Anfragen gegen ein gegebenes Schema, ich frage nach, bis die Muster sitzen. Dazu Transaktionen und Indizes.
Du löst die Probeklausur deiner Uni unter Zeitdruck. Wir besprechen jede Aufgabe: was sitzt, wo du dich verzettelst und welche Aufgabentypen wahrscheinlich dran kommen.
Ich habe Study IT gebaut, weil ich selbst erlebt habe, wie Informatik-Lehre an der Uni auseinanderbricht.
Unsere Tutor:innen sind echte Entwickler:innen, keine Studi-Jobber.
Direkt an mich: marcel.schmidtpeter@study-it.education
Senior Backend-Erfahrung mit SQL im täglichen Einsatz: ER-Modell, Normalisierung, Joins und Transaktionen erklärt er an echten Schemata, nicht nur an Lehrbuchbeispielen.
„Programmieren versteht man, wenn man weiß, warum eine Lösung funktioniert. Mein Ziel: dass du Code nicht abschreibst, sondern selbst hinkriegst."
Pro Session zahlen oder Klausur-Paket sichern. Erstgespräch kostenlos: wenn's nicht passt, hast du nichts verloren.
Wenn Datenbanken nicht der Engpass ist, passt vermutlich eine dieser Seiten besser.
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